Mittwoch, 4. November 2015

Ossi mit Komfort & Charme

Die Liste der im ehemaligen Ostblock produzierten Schachcomputer ist kurz, meist handelte es sich um Klone von West-Schachcomputern. Eine sehr gute Übersicht hiedrzu findet man auf der Webpage von Chess Computer UK im Bereich Soviet Bloc.

Einer der wenigen eigenständig programmierten Schachcomputer war der Chess-Master Diamond von der VEB Mikroelektronik "Karl Marx" Erfurt aus dem Jahr 1987. Wie der englische Modellname bereits andeutet, wurde dieser in erster Linie für den Export produziert. Mit 2000 Ost-Mark war er für die meisten Bürger der DDR auch zu teuer, in West-Mark gerechnet mit 500 DM recht günstig. Vor allem wenn man bedenkt, dass man für diesen Preis ein hochwertig ausgestattetes Sensorbrett aus Holz mit 64 Feld Dioden (+ Abdeckkappen!) erhielt. Die Bedientasten hatten einen guten Druckpunkt und das Display mit seinen grünen Segmenten war besser als die Konkurrenz von Fidelity aus den USA, da wesentlich mehr Details in den Segmenten dargestellt wurden. Die beiden zusätzlich erhältlichen Module - das "PM10 Opening" und "PM11 Ending" - rundeten die Produktpalette für den CM Diamond ab. Der Clou waren aber die starken Magneten in den Figuren, die ganz schnell ineinanderklaubten. Es gab schon den Vorschlag diese im Bedarfsfall als Garderobenhaken zu nutzen.


Die vielen Einstellungsoptionen tragen ebenfalls zum
Komfort des CM Diamond bei. So kann man das Programm mittels DEEP-Befehl auf Brute-Force-Suche umstellen, was allerdings die Bedenkzeiten rapide ausufern lässt. Neben den Standard-Leveln gibt es einen sehr rigiden MATCH-Modus, in dem keine Hilfsmittel wie Zugrücknahme oder Infoanzeigen möglich sind. Also ein echter Turniermodus! Leider funktioniert der Modulwechsel in diesem Modus nicht. Wer es mag darf dann zur Abwechslung alle vier verschiedenen Anzeigevarianten der Notation ausprobieren. Neben der algebraischen und figurinen Schreibweise, beherrscht der CM Diamond auch die Fernschachnotation sowie den mir gänzlich unbekannten Udemann-Code.

Fazit: Es macht Spaß mit diesem Oldie aus der DDR zu spielen, auch wenn die Spielstärke allenfalls Anfängern Probleme bereiten dürfte.



Donnerstag, 22. Oktober 2015

Millennium ChessGenius - Richard Lang ist zurück

Nach einer gefühlten Ewigkeit traut sich tatsächlich wieder ein Hersteller einen Schachcomputer neu auf den Markt zu werfen. Dabei ist nicht die Rede von einem Anfängercomputer wo das Schachprogramm eine Nebenrolle spielt, in Gemeinschaft mit Dame, Reversi, Tic-Tac-Toe und sonstigen Spielen. Nein - auf der Verpackung ist es angekündigt: Der Schachcomputer für Turnier- und Vereinsspieler, Spielstärke >2000 ELO! Das ist mal eine Hausnummer. Meist sind diese Ankündigungen ja Schall und Rauch, doch der Programmierer des Schachprogramms ist kein geringerer als Richard Lang, der Serien-Weltmeister aus den 80er/90er Jahren.

Schaut man auf die technischen Daten, so verspricht ein ARM Cortex M4 Prozessor mit 48 MHz eine solide Rechenleistung. Der ChessGenius läuft sowieso auf verschiedenster Hardware, da war eine Anpassung auf die neue Umgebung wohl eine leichtere Aufgabe für Richard Lang. Herausgekommen ist dabei der Millennium ChessGenius in einem der preiswerten Drucksensorgehäuse wie man sie heutzutage kennt. Preis: 99€.

Als erstes fällt mir nach dem Auspacken auf: Das Ding ist ulta-leicht! Könnte fast als Frisbee-Scheibe verwendet werden. Durch seine seitlich abgerundete Form steht der ChessGenius sicher auf dem Tisch. Das schwarzgefärbte Gehäuse ist matt lackiert und wirkt ansprechender als auf vorher veröffentlichten Hochglanz-Fotos. Das Drucksensorbrett spricht bei verkantet aufgesetzten Figuren gut an, allerdings sind mir die mitgelieferten Schachfiguren ein Greuel. Unstimmig in den Proportionen und zu rutschig auf dem Brett. Die Tasten sind jedem Mephisto-Fan bekannt, ebenso wie die klar strukturierte Menuführung. Das LCD Spielbrett hätte man sich schenken können, da viel zu klein. Stattdessen wäre eine größere Textinformation hilfreicher, denn durch die eingesparten LEDs zur Zuganzeige ist man auf das Display angewiesen. Da gestaltet sich das Ablesen von Zug, Hauptvariante, Stellungsbewertung & Co. recht mühselig. Immerhin hat man dem Display eine Hintergrundbeleuchtung spendiert. Ein Netzadapter wird übrigens nicht mitgeliefert (dieser muss separat geordert werden), dafür 3x AA Batterien.

Zur Spielstärke: In den bekannten Foren bei Schachcomputer.info und HIARCS Chess Forums wurden bereits die ersten Partien gepostet. Aktueller Stand: Auf Aktiv-Level, 30 Sek/Zug, erreicht der Millennium Chess Genius knapp 2200 ELO. Auf Turnierstufe kann er dies (noch) nicht bestätigen. Ein sehr interessanter Vergleich mit älteren Programmen aus der Feder von Richard Lang, bietet sich durch den BT2630-Test an. Wie schlägt sich der neue ChessGenius bei diesen Aufgaben? Robert hat diesen Test durchgeführt und auf Schachcomputer.info veröffentlicht.

BT2630 Nr. ChessGenius London 68030 Genius 68030 Berlin pro London
1 134 1 1 1
2 230 5 4 8
3 100 1 6 3
4 133 900 900 900
5 900 102 900 203
6 1 8 4 8
7 1 1 1 2
8 25 82 1 128
9 900 900 900 900
10 1 284 210 350
11 3 5 5 7
12 30 84 85 125
13 900 900 900 900
14 4 120 62 238
15 900 900 900 900
16 900 900 900 900
17 11 3 3 5
18 80 11 11 13
19 115 28 52 10
20 135 22 782 29
21 900 900 900 900
22 145 134 130 149
23 900 900 900 900
24 900 124 123 181
25 900 126 125 214
26 900 900 900 900
27 5 283 330 424
28 900 900 900 900
29 900 900 900 900
30 447 95 260 153
Summe 12400 10519 12095 11251
BT - ELO 2216 2279 2227 2255

Millennium ChessGenius Partien: Aktivschach 30Sek/Zug

Die taktische Leistung liegt also fast auf gleicher Höhe mit den 68020/68030-Boliden der 90er. Ein kurzer Blick auf die Einzelresultate zeigt aber sofort: Hier sind große Abweichungen in den Lösungszeiten des ChessGenius zu erkennen. Welche Veränderungen vorgenommen wurden und wie sich diese im praktischen Spiel bemerkbar machen, wird sich zeigen. Meine erste Vermutung: Richard Lang hat einiges an Schachwissen geopfert, um das Programm so klein wie möglich zu halten. Auf schnellen Smartphones/Tablets genügt die Suchtiefe alleine, um eine hohe Spielstärke zu erlangen. Dieses Prinzip soll sich nun auch beim Millennium ChessGenius bewähren. Ich bin gespannt, ob sich diese Geschichte weiter entwickelt.

Freitag, 25. September 2015

Intelligent Chess - die erste Schach-Datenbank

Sieht man diesen das erste Mal fragt man sich unweigerlich: Das soll ein
Schachcomputer sein? Der Intelligent Chess erinnert eher an einen Recorder aus den 70er Jahren durch das Kassettenfach und die Lautsprecher. Lediglich an den figurinen Symbolen auf den Drucktasten mit der Beschriftung A-H und 1-8 erkennt man: Hier geht es um Schach!

Der Clou ist die Verbindung zum TV. Über ein mitgeliefertes Antennenkabel kann man den Intelligent Chess anschließen und eine Partie auf dem Bildschirm verfolgen. Die Brettdarstellung in 2D ist für die damalige Auflösung recht ordentlich. Die Züge werden per Koordinaten eingegeben und visuell am TV übertragen. Dabei lassen sich wichtige Felder per "Flash" Taste markieren oder ganze Diagonalen und Linien z.B. bei Drohungen. Über das eingebaute Mikrofon kann man die Züge sogar mit eigenen Kommentaren versehen und die Partie am Ende abspeichern. Angeblich passen so bis zu 1000 Partien auf eine Kassette.

Wenn man so will war der Intelligent Chess also die erste elektronische Datenbank für Schach! Eine Schach-Lehrkassette von GM Helmut Pfleger wurde direkt mitgeliefert und Kassetten mit sämtlichen Turnierpartien von Bobby Fischer und allen WM-Partien waren im Handel erhältlich. Leider war das Schachprogramm viel zu schwach, um genügend Käufer zu finden. So gab es keine Neuauflage und die Idee der Datenbank wurde erst später professionell für den PC/Atari umgesetzt.

Samstag, 12. September 2015

Fidelity Mach II - Grüße aus L.A.

Zwei Aufkleber auf der Verpackung seines Vorgängers kündigen ihn an: Mach II, Model 6097 with 128K Bytes additional RAM for Hash Tables und American Open L.A. PROGRAM steht dort in fetten Lettern auf leuchtend-gelbem Grund. Auch die Bedienungsanleitung stammt noch vom Excel 68000, der erstmalig Hash-Tables in einem Micro-Schachcomputer nutzte zur Beschleunigung der Suche - vor allem im Endspiel. Doch der Excel litt an Kinderkrankheiten. Die Eröffnung hatte das ein oder andere Loch, das Mittelspiel war wenig druckvoll und die 16KB Hash Tables zu gering. Hinzu kam eine fehlerhafte Mattstufe.

Mit dem Mach II sollte alles besser werden; wurde es auch, allerdings stufenweise. Vom Mach II sind insgesamt 5(!) Programmversionen erschienen, die man mit Hilfe eines Stellungstests aus der schwedischen Zeitschrift PLY 2/88 unterscheiden kann.

Die Lösung ist Lxa7 mit Matt in 4.

Stufe H4:

Mach II a:              2:20 Min. e4?
Mach II b:              3:35 Min. Lxa7
Mach II c(1):         3:24 Min. Lxa7
Mach II c(2):         5:03 Min. Lxa7
Mach II c+:           5:40 Min. Lxa7
(L.A. Version)

Beim American Open in Los Angeles 1988 spielte ein Excel 68020 besonders erfolgreich und erzielte gegen Menschen 28:20 Punkte, vor Mephisto mit 26:22 und Novag mit 24:24 Punkten. Fidelity errechnete daraus 39 ELO Vorsprung gegenüber Mephisto und fortan wurde diese Version in allen Mach II verbaut als L.A. PROGRAM. Laut Fidelity spielte diese Version 30% schneller als seine Vorgänger und hatte eine verbesserte Eröffnungsbibliothek. Wie viel Gewinn das in ELO-Punkten ausmachte ist leider nie aufgeschlüsselt worden. In der SSDF-Liste
befanden sich lediglich der Mach IIa (1878 ELO) und Mach IIc (1915 ELO).

Mach II mit Schriftzug Fidelity Electronics in ROT!



Sonntag, 6. September 2015

Novag Super Nova - Frisch aus dem All

Mit Supernova bezeichnet man das helle Aufleuchten eines Sterns bei der Eruption am Ende seiner Lebenszeit. Wieso also diese Namensgebung für einen Schachcomputer aus dem Jahr 1990?

NOVAG läutete 1990 den Höhepunkt der Programmpalette mit dem Super System ein. Alle Geräte mit dem Vorwort SUPER - u.a. der Novag Super Nova - konnten in ein ganzes Netzwerk integriert werden, angefangen von Printer über PC, TV, Video und ein großes Turnierbrett aus Holz; wahrhaft fortschrittlich zu der Zeit. Doch die Tage der reinen Schachcomputer-Ära hatten bereits den Zenit erreicht. Es war quasi nur ein letztes Aufglühen vor dem Zusammenfall - ähnlich einer Supernova. Doch so viel Untergangsstimmung unterstelle ich den Namensgebern mal nicht. Immerhin hat es NOVAG auch in den 90ern geschafft mit der neuen Edelstein-Serie erfolgreich an frühere Tage anzuknüpfen.

Optisch hatte man dem Super Nova ein neues Gehäuse im Hochformat verpasst. Schlank, portabel und batterieschonend. Das Programm ist ein naher Verwandter des Super VIP, hier allerdings mit einem schnelleren 16 MHz Quarz bestückt. Die Eröffnungsbibliothek ist groß und vor allem sehr breit angelegt. Der Super Nova spielt fast alles aktiv, von Königsgambit bis Bird und Orang-Utan (Sokolsky). Selbst Grobs-Eröffnung (1.g4) habe ich schon gesehen. Diese werden dezent in einem Mix mit klassischen Eröffnungen gespielt. Sehr abwechslungsreich! Bei so viel Varianz kann man allerdings kaum erwarten, dass die Idee hinter der Eröffnung immer verstanden wird. Aber der Super Nova war auch nicht auserkoren die ELO-Ranglisten zu stürmen.

Während Eröffnung und Mittelspiel ordentlich bewältigt werden, fällt er im Endspiel stark ab, wie oft bei NOVAG. Dave Kittinger konnte diese Schwäche seiner Programme leider nie abstellen. Viele Stücke konnte NOVAG vom Super Nova nicht absetzen, obwohl er mit seinem 32K Programm durchaus zur guten Mittelklasse zu zählen war.

Für mich ist der Super Nova durch seine Eröffnungsbreite einmalig. Außerdem: Wie viele Schachcomputer gibt es mit türkiser Zierleiste und farblich passenden Aufdrucken?

Dienstag, 1. September 2015

Novag Scorpio 68000 - Pretty in Plastic


Im Hiarcs-Forum gibt es seit ein paar Wochen einen neuen Thread mit Titel: Prettier Plastic Computer. Dabei dreht sich alles um die Mauerblümchen unter den Schachcomputern. Während die großen Holzgeräte von jeher eine Fangemeinde hatten, waren die Plastikbomber oft verschmäht als häßliche Entlein. Deshalb freut es mich umso mehr, dass man sich nun über die Feinheiten im Design und Bedienkonzepte dieser preiswerteren Variante von Schachcomputern austauscht.

Einer meiner persönlichen Favoriten aus dem Bereich Plastik ist der Novag Scorpio 68000 von 1991. Mit diesem hatte die Firma Novag gleich mehrfach Neuland betreten. In der Optik entfernte man sich von der Constellation Forte-Reihe und entwarf ein völlig neues Gehäuse, welches in der Folge ebenfalls für die Diamond-Serie Pate stand. Das Display rückte nach vorne mit einer breiten Punktmatrixanzeige. Vorbei die Zeiten in denen man sich den Nacken verrenkte, um die Anzeige abzulesen. Der Grundton des Scorpio war tief-schwarz, ergänzt um eine rote Zierleiste an der Front. Insgesamt ein edler Anblick in Plastik. Leider wurde dieser in der Diamond-Serie wieder abgespeckt. Die silbernen Gehäuse des Diamond II und Star Diamond sind schlechter verarbeitet und lieblos lackiert. Das Display verkleinert und eingeschwärzt an den Seiten.

Auch die Hardware im Scorpio 68000 stellte eine Besonderheit dar. Wie im Namen schon ersichtlich, kam hier - und im Holz-Pendant Novag Diablo - zum ersten und einzigen Male ein 16 Bit Motorola 68000 Prozessor in einem Novag zum Einsatz. Damit wollte man sich dem Siegeszug der Mephistos entgegenstellen, doch kam man einige Jahre zu spät. Mittlerweile ging die Tendenz zu 32 Bit RISC Prozessoren und die PC-Ära wurde eingeläutet. Dem Scorpio fehlte es an Durchschlagskraft, taktisch wie positionell. Die Verkaufszahlen lagen hinter den Erwartungen zurück und dementsprechend selten ist dieser heute anzutreffen.

Donnerstag, 20. August 2015

Leonardo Maestro Turbo Kit 18 MHz

Schaut man nur flüchtig hin denkt man, "klar, das ist ein Leonardo". Doch spätestens mit dem zweiten Blick wundert man sich, "irgendwie sieht er höher aus als der normale Leo, fast wie eine WM-Turniermaschine". Aber Saitek (damals noch SciSys) hatte sich nach der WM 1983 in Budapest aus der offiziellen Turnierarena zurückgezogen und ist bis 1991 Vancouver fern geblieben. Man konzentrierte sich auf das Schach gegen Menschen, da die selektiven Schachprogramme von Julio Kaplan hier erfolgreicher agierten als in reinen Computermatches.

Nichtsdestotrotz blieb die taktische Schwäche des 8-Bit Leonardo oft ein K.O.-Kriterium, die auch durch leicht schnellere 8 MHz Module nicht abgestellt wurde. Doch mitten im Sommerloch 1988 prangte jener seltsam veränderte Leonardo auf dem Titelbild der CSS 3/88. Die Hardwarespezialisten von Schaetzle+Bsteh hatten zugeschlagen. Anstatt der bekannten externen Gehäuse für das Turbo Kit, hatte man die Chips + Lüfter unterhalb des Leonardo integriert und das Maestro B Modul auf 18 MHz beschleunigt. Aufgebohrt und aufgebockt! Für 2498,- DM wurden diese einzeln angefertigt. Insgesamt sollen nur 7-10 Stück existieren (Quelle: www.schachcomputer.at).

 
Mit diesen Kisten wollte Saitek die Liga der 16- und 32-Bitter angreifen, die ja preislich immer noch deutlich höher lagen. In der besagten CSS-Ausgabe nahm der Leo TK den Roma 68000 nach Strich und Faden auseinander. Weiterhin wurde er mit Erfolg häufig in Open Turnieren und Simultankämpfen gegen Großmeister eingesetzt und sogar in der SSDF Liste mit 1928 ELO geführt.

Bei der Bedienung ist einiges zu beachten. Im Gegensatz zu dem regulären Leonardo, ist ein Modulwechsel nicht möglich. Das Maestro B 18 MHz ist fest verbaut. Ein Eprom-Wechsel muss mühsam durch Demontieren des Unterbaus vorgenommen werden. Die Stop/Go-Taste verliert ihre Funktion. Die Stromzufuhr erfolgt über einen externen Kabelschalter.

Als erstes fütterte ich ihn mit dem Colditz Test. Mit dieser Hardware-Power kein Problem für den Maestro B. Bis auf Stellung 20+27 werden alle innerhalb des 30 Minuten-Limits gelöst, die meisten Aufgaben unter 1 Minute. Als Sparringspartner für ein 10er Match wählte ich den Mephisto Milano, ELO 2002 in der Aktivliste.

Hier die Partien und Ergebnisse:

Spießrutenlauf Leonardo Maestro B TurboKit

Mit dem D+ Programm wird der Leonardo Turbo 18 MHz die ELO 2100 knacken.