Optisch ähnelt das Modell 7013 sehr dem Vorgänger 7012. Gleiche Abmessungen und Form mit den zwei seitlichen Schubladen für die Schachfiguren. Geblieben sind auch die 64 Feld-LEDs, jetzt allerdings mit einem Magnetsensorbrett ausgestattet, statt den altmodischen Steckfiguren. Laut Wiki das Erste in Plastikausführung! Schön auch die elegante Levelanzeige per LEDs auf dem Spielbrett. Nur die antiquierte ENTER-Taste, die nach jedem Zug gedrückt werden muss, hätte man sich sparen können.Das Schachprogramm ist die große Unbekannte. Es soll ähnlich oder identisch dem Conic X sein, Teilnehmer der WM 1981 in Travemünde. Programmierer ein gewisser Stephen Chen, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Vielleicht helfen Partien und Stellungstest, um hier Klarheit zu bekommen. Jedenfalls endete die Produktion von Schachcomputern für Conic mit diesem Modell 1982 und der Conic Korchnoi ist heute ein seltenes Sammlermodell.
Mittwoch, 12. Februar 2025
Conic Korchnoi oder Viktor der Zahme
Schon seit den Anfängen der kommerziellen Schachcomputer, nutzten die Hersteller Großmeister als Werbefiguren für ihre schachlich schwachen Maschinen. Im Kopf geblieben ist mir dabei vor allem Anatoly Karpov, der für die ersten NOVAG Geräte von MK I bis CCSSIII sein Konterfei gegen entsprechendes Honorar zur Verfügung stellte - 1,2 Millionen laut SPIEGEL. Auf den ersten Verpackungen des MK1 zeigte sich mit Boris Spassky ein weiterer Weltmeister der 70er Jahre, und ab Mitte der 80er folgte in großem Stil der damals frischgebackene Schachweltmeister Garry Kasparov für SciSys/Saitek.
Optisch ähnelt das Modell 7013 sehr dem Vorgänger 7012. Gleiche Abmessungen und Form mit den zwei seitlichen Schubladen für die Schachfiguren. Geblieben sind auch die 64 Feld-LEDs, jetzt allerdings mit einem Magnetsensorbrett ausgestattet, statt den altmodischen Steckfiguren. Laut Wiki das Erste in Plastikausführung! Schön auch die elegante Levelanzeige per LEDs auf dem Spielbrett. Nur die antiquierte ENTER-Taste, die nach jedem Zug gedrückt werden muss, hätte man sich sparen können.Das Schachprogramm ist die große Unbekannte. Es soll ähnlich oder identisch dem Conic X sein, Teilnehmer der WM 1981 in Travemünde. Programmierer ein gewisser Stephen Chen, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Vielleicht helfen Partien und Stellungstest, um hier Klarheit zu bekommen. Jedenfalls endete die Produktion von Schachcomputern für Conic mit diesem Modell 1982 und der Conic Korchnoi ist heute ein seltenes Sammlermodell.
Optisch ähnelt das Modell 7013 sehr dem Vorgänger 7012. Gleiche Abmessungen und Form mit den zwei seitlichen Schubladen für die Schachfiguren. Geblieben sind auch die 64 Feld-LEDs, jetzt allerdings mit einem Magnetsensorbrett ausgestattet, statt den altmodischen Steckfiguren. Laut Wiki das Erste in Plastikausführung! Schön auch die elegante Levelanzeige per LEDs auf dem Spielbrett. Nur die antiquierte ENTER-Taste, die nach jedem Zug gedrückt werden muss, hätte man sich sparen können.Das Schachprogramm ist die große Unbekannte. Es soll ähnlich oder identisch dem Conic X sein, Teilnehmer der WM 1981 in Travemünde. Programmierer ein gewisser Stephen Chen, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Vielleicht helfen Partien und Stellungstest, um hier Klarheit zu bekommen. Jedenfalls endete die Produktion von Schachcomputern für Conic mit diesem Modell 1982 und der Conic Korchnoi ist heute ein seltenes Sammlermodell.
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